Die Geschichte unseres Schützenhauses

 

In der Sitzung am 31.08.1975 beantragte der Vorstand des Klausheider Schützenvereins erstmals ein geeignetes Grundstück für die Errichtung einer Schießsporthalle zur Verfügung zu stellen.

Schriftführer, Johann Schoo, berichtete in der Vorstandssitzung vom 08.11.1975 über den geplanten Umbau des Dorfgemeinschaftshauses zu einem Kindergarten. Bislang diente das Dorfgemeinschaftshaus als Trainingsstätte für unsere Schützen. Der damalige Vereinsvorsitzende, Karl-Heinz Pretzel, wurde aktiv.

Die Finanzierung war schwierig und die Vereinskasse wies keine Mittel in erforderlicher Höhe auf. Die Stadt Nordhorn machte den Vorschlag, den Dachstuhl der Grundschule Klausheide auszubauen. Diese Idee wurde allerdings bald verworfen.

In der Zwischenzeit trainierten die aktiven Schützen in der Deegfeld-Schießhalle. Anfang der 80er Jahre wurde es dann konkreter. Gespräche mit der Stadt Nordhorn über ein geeignetes Grundstück verliefen erfolgreich, die Finanzierung war sichergestellt und eine Baugenehmigung wurde erteilt.

1982 begannen die Schützenmitglieder mit dem Bau des Schützenhauses. Insgesamt leisteten die Mitglieder 2.293 Stunden unentgeltlicher Arbeit. Darüber führte der damalige Vorsitzende, Karl-Heinz Pretzel, genauestens Buch. Am 30.04.1983 wurde das Schützenhaus eingeweiht.

Alle Vereinsmitglieder, Abordnungen des Landkreises, der Stadt Nordhorn, des Sports sowie der Nachbarvereine waren anwesend.